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Entspannte Vorweihnachtszeit

Kein Weihnachtsstress – so geht’s

Entspannt die Vorweihnachtszeit genießen

Entspannt die Vorweihnachtszeit genießen

Die Vorweihnachtszeit ist nicht selten mit viel Stress verbunden. Einkäufe, Musik, Vorbereitungen sind alles Dinge, die für viele Menschen schnell zu einem Albtraum werden. Doch auch in der Vorweihnachtszeit kann man sich relativ einfach und mit wenig Mühe entspannen. Wie das geht, das zeigen die folgenden Tipps und Tricks.

Kerzen und Licht

Die Vorweihnachtszeit ist nicht gerade durch viel Sonnenlicht gesegnet. Das macht uns müde, lustlos und wenig stressresistent. Um dem entgegenzuwirken, bieten sich Spaziergänge in der Natur an oder einfach mal die Mittagspause im Freien verbringen. Am Abend kann man dann ruhig das ganze Haus erleuchten lassen. Also bei der Weihnachtsdeko nicht an Lichtern sparen. Natürliches Kerzenlicht schafft eine gemütliche Atmosphäre. Aber immer auf die Flamme achten und den Raum nicht unbeaufsichtigt lassen! Wem das zu viel Stress ist, der greift auf Kerzen mit künstlichen Flammen zurück und auf weihnachtliche Lichterketten. Modern geht es auch zum Beispiel mit Philips Hue Lampen.

Musik macht den Unterschied

Es gibt ein Sprichwort, das besagt, dass Musik Balsam für die Seele ist. Mit passender Musik kann man sich problemlos auf der Couch, im Bett und selbst im Büro sehr gut entspannen. Die Musikrichtung ist dabei nicht vorgegeben. Der persönliche Geschmack ist hier entscheidend.

Besonders beliebt ist ruhigere Musik. Stile wie Techno oder Rap hingegen sind meist eher kontraproduktiv. Und warum nicht auch einfach in der Vorweihnachtszeit die Weihnachtsmusik genießen. Von Klassik bis hin zum Christmas Swing und Rock gibt es alles auf CD, im Netz oder über den Äther. Übers Smartphone einfach mal über eine Radio-App einen Christmas-Sender einstellen und sich in Weihnachtsstimmung bringen lassen.

Süßes, für die Seele, aber in Maßen

In der Vorweihnachtszeit darf sich bei Weihnachtsgebäck entspannt werden

In der Vorweihnachtszeit darf sich bei Weihnachtsgebäck entspannt werden

Zur Weihnachtszeit darf gebacken und genascht werden. Und das bitte ohne Vorwürfe danach. Es gibt viele leckere Keks- und Weihnachtsgebäckrezepte, die kalorienarm zubereitet werden können.

Auch die Leckereien auf dem Weihnachtsmarkt und Lebkuchen und Co. aus der Weihnachtsabteilung des Supermarktes dürfen einmal ausgiebig genossen werden. Nicht jede kleine Sünde landet sofort auf den Hüften, wenn man es nicht übertreibt. Der Januar kommt bestimmt und dann geht’s wieder ab ins Fitnessstudio.

Kleine Zufluchtsorte finden

Eine weitere Möglichkeit, um sich von dem Stress in der Vorweihnachtszeit zu erholen, bieten kleine persönliche Zufluchtsorte. Welche Orte das sind, muss jeder für sich selbst herausfinden. Besonders beliebt sind zum Beispiel gemütliche Cafés, in denen man sich mit einem Cappuccino verwöhnen lassen kann, oder auch ein Besuch in der Parfümerie, um sich den neuesten Lieblingsduft zu gönnen. Auch ein spontanes Essen mit den Freunden oder dem Partner kann den Abend angenehm gestalten.

Ein warmes Bad als Ruhepause

Viele empfinden ein warmes Bad am Abend als besonders angenehm, am besten mit einem Schaumbad. Einfach zurücklegen und die Stille genießen. Besonders schön ist es, das Bad mit ruhiger Musik oder einem Buch bei gedämpftem Licht zu kombinieren. Ist keine eigene Badewanne vorhanden, kann eine ausgedehnte Dusche mit etwas Musik eine ähnlich angenehme Wirkung haben. Und warum nicht auch mal einen Weihnachtsduft ins Badewasser geben?

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Massagen als Auszeit vom Alltag

Um dem Stress in der Vorweihnachtszeit den Rücken zuzukehren, hilft auch eine ausgedehnte Massage. Diese kann man zum Beispiel vom Fachmann durchführen lassen. Vor allem Rücken und Schulter werden von vielen als besonders wohltuend empfunden. Wer es ganz bequem und die Massage immer verfügbar haben möchte, gönnt sich ein Massagesessel.

Ein künstlicher Weihnachtsbaum

Für Weihnachtshektiker kann ein künstlicher Weihnachtsbaum das Richtige sein

Für Weihnachtshektiker kann ein künstlicher Weihnachtsbaum das Richtige sein

In vielen Haushalten ist ein echter Weihnachtsbaum noch immer Tradition. Dieser kann jedoch auch für viel Stress sorgen.

Dieser beginnt meist bereits mit der Suche nach einem passenden Baum. Anschließend muss die Tanne dann aufgestellt werden und beginnt bereits nach einiger Zeit damit, Nadeln zu verlieren. Regelmäßiges Fegen ist die Folge. Außerdem muss der Baum nach dem Kauf zunächst nach Hause befördert werden.

Abhilfe schafft hier ein künstlicher Weihnachtsbaum. Vielleicht nicht ganz so traditionell, hat er jedoch viele Vorteile. Man spart sich nämlich nicht nur die alljährliche Suche und den Kauf, sondern auch den Transport nach Hause. Künstliche Weihnachtsbäume sehen heute sehr realistisch aus, so dass auch so mancher Gast staunen wird. Auch Nadeln verliert der künstliche Weihnachtsbaum nicht und am Ende der Weihnachtszeit lässt er sich problemlos zusammenklappen und verstauen. Und zum nächsten Weihnachtsfest steht er wieder bereit.

Yoga zur Entspannung

Yoga gilt vielen als Entspannungsmethode. Viele berichten nach regelmäßiger Praxis von einem angenehmen Gefühl der Ruhe. 30 bis 60 Minuten Yoga können den Tag angenehmer gestalten.

Die Weihnachtsgeschenke nicht auf den letzten Drücker kaufen

Das ist eigentlich der Klassiker unter den Tipps, um den Weihnachtsstress zu reduzieren. Leider kann man es nicht oft genug wiederholen. Zum einen bleibt der extreme Stress vor Heilig Abend aus, zum anderen kann man sich über die Suche nach geeigneten Geschenken für seine Liebsten schon in Weihnachtsstimmung und in Vorfreude bringen. Einfach mal über den Weihnachtsmarkt bummeln und sich inspirieren lassen.

Verabredungen, die gut tun

Beschenken Sie sich auch selbst in der Vorweihnachtszeit

Beschenken Sie sich auch selbst in der Vorweihnachtszeit

Die Vorweihnachtszeit ist eine Zeit der ständigen Termine und Verabredungen. Es gibt die Weihnachtsfeiern und die Treffen mit den Freunden, die man noch vor dem Fest sehen möchte. Schauen Sie auf sich, welche Treffen Ihnen gut tun und welche nur Pflichtprogramm sind. Sortieren Sie die unangenehmen Termine einfach aus, soweit es möglich ist. Das reduziert den Vorweihnachtsstress, lässt Sie entspannen und hebt die Laune.

Beschenken Sie sich selbst

Auf der Suche nach den richtigen Weihnachtsgeschenken, denken Sie sicher an Ihre Liebsten und an Freunde. Doch wie sieht es mit Gedanken an die eigene Person aus? Gönnen auch Sie sich etwas Schönes. Es muss nicht immer das Große und Teure sein, was glücklich macht und entspannt. Ein Kinobesuch, vielleicht sogar zu einem Weihnachtsblockbuster mit viel Herz und Schmerz, ein Konzert eines Gospel-Chors, ein Saunabesuch: Vieles ist möglich. Ja, und es darf auch mal was außer der Reihe gekauft werden. Das Weihnachtsgeld ist für Geschenke der Liebsten bestimmt, sicher, aber nicht nur.

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Wenn der Weihnachtsstress trotzdem kommt

Manchmal hilft kein Tipp der Welt, und der Dezember rauscht einfach vorbei, bevor man auch nur einmal tief durchgeatmet hat. Das passiert, und es ist kein Versagen. Was dann hilft, ist keine große Maßnahme, sondern das Kleinste, was möglich ist: fünf Minuten hinsetzen, nichts tun, einfach die Stille halten.

Wer das regelmäßig übt, bemerkt mit der Zeit, dass er in hektischen Phasen schneller zu dieser Stille zurückfindet. Es braucht keine ausgeklügelte Methode. Es braucht nur die Entscheidung, sich diese fünf Minuten zu nehmen, ohne Handy, ohne Liste, ohne Rechtfertigung.

Vorweihnachtszeit und Erwartungen

Viel Stress in der Vorweihnachtszeit entsteht nicht durch die tatsächlichen Aufgaben, sondern durch die Erwartungen, die man an diese Zeit stellt. Der perfekte Baum, die perfekte Weihnachtsfeier, die perfekten Geschenke: Das ist ein Programm, das in der Realität selten aufgeht und fast immer Druck erzeugt.

Wer die eigenen Erwartungen ein Stück weit senkt und akzeptiert, dass Weihnachten auch mit einer schiefen Tanne, gekauften Plätzchen und einem halbfertigen Adventskranz schön sein kann, tut sich selbst den größten Gefallen. Viele Menschen berichten, dass die schönsten Weihnachten oft die unvorbereitetsten waren, weil alle entspannt waren und einfach beieinander saßen.

Häufige Fragen

Häufige Fragen

Weil viele Aufgaben zeitlich zusammenfallen: Geschenke kaufen, Feiern planen, Deko aufbauen, Jahresendtermine im Beruf. Dazu kommen hohe Erwartungen an die eigene Leistung und an die Qualität der Weihnachtszeit. Das Reduzieren dieser Erwartungen hilft oft mehr als jede Entspannungstechnik.
Eine kurze Pause ohne Bildschirm, ein Spaziergang, ein warmes Getränk in Ruhe: Kleine Maßnahmen, die sofort möglich sind. Wer regelmäßig kleine Auszeiten einbaut, kommt besser durch die hektische Zeit als jemand, der durchläuft und dann zusammenbricht.
Für viele Menschen ja, besonders für jene, die den Aufwand rund um einen echten Baum als Stressfaktor erleben. Künstliche Bäume sehen heute sehr realistisch aus, verlieren keine Nadeln und können jedes Jahr wiederverwendet werden.
Der eigene Zufluchtsort ist der Ort, an dem man sich ohne Erwartungen aufhalten kann. Das kann ein Café sein, ein Spazierweg, das eigene Badezimmer oder der Relaxsessel zuhause. Wichtig ist, dass man dort nicht erreichbar sein muss und keine Aufgaben warten.
Nein. Wer merkt, dass bestimmte Termine mehr Energie kosten als sie geben, darf höflich absagen. Die Vorweihnachtszeit gehört auch einem selbst. Weniger Termine mit mehr Freude sind besser als viele Termine auf Pflichtbasis.

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