Mit den richtigen Wohnaccessoires zum Wohlfühlraum
Die richtige Wohnkultur für den Raum und das Entspannen

Eine Buddha Figur im Raum gibt eine Aura der Besinnung und Entspannung
Im Reich des Erwachten zauberhaft entspannen und die Vollendung eines Raumes genießen, mit dem richtigen Wohnaccessoire wird Ihr Raum eine Wohlfühloase und ein Entspannungstempel.
Da steht er nun mittig im Raum, ausgepackt und aufgestellt, der Relaxsessel. Schon alleine dieser Anblick lässt ahnen, welche Entspannung den Besitzer erwartet.
Der König der Sitzkultur benötigt jedoch zum Entfalten eine inspirierende Umgebung. So wird ein Relaxsessel zur Oase der ruhesuchenden Körperteile, des Geistes und der Sinne.
Das hört sich in der Tat gewaltig an, aber keine Sorge: Wohn-Accessoires übernehmen diese Aufgabe gerne.
Stilvolles Ambiente schafft ein angenehmes Erwachen
Sanskrit, der Erwachte, uns besser als Buddha bekannt, sollte bei der Entspannung nicht fehlen. Seine Büste, aus Stein oder ähnlichen Materialien, gibt dem Raum die benötigte Aura, um ins Land der tausend Sinne überzugehen. Die Skulptur braucht keineswegs riesig an Erscheinung zu sein. Es reicht die Größe, um auf dem Sideboard platziert werden zu können. Hierbei würde ein plätschernder Brunnen den Eindruck des Geheimnisvollen unterstreichen.
Schau und trau dem schönen Augenblick
An den Wänden sollten Drucke, Ölbilder oder Aquarelle in dazu passender Berahmung nicht fehlen. Dabei sei zu beachten, dass sich Farben und Stil mit der übrigen Einrichtung ergänzen. Um den Buddha herum können Blüten verteilt sein und auf einer weiteren kleinen Anrichte weilt eine üppig ausschlagende Obstschale.
Natürlich immer mit verschiedenen Früchten übervoll gefüllt. Dezent und trotzdem sichtbar steht eine Bodenvase im Blickfeld des Relaxsessels. Diese wirkt auch ohne Inhalt, wenn jedoch ein Strauß aus Blumen herausschaut, dann erst wird dieser Augenschmaus vollendet sein.
Mystisch und Geheimnisvoll – Düfte ziehen ein

Schalen mit Blumen entführen Sie ins Reich der Düfte
Transparente Vorhangschals spielen leicht mit dem durch das abgekippte Fenster hereinschauenden Wind. Ihre Farben wiegen sich in Harmonie mit der Wandverkleidung. Dann dort noch ein Kissen und da vielleicht eine kleine Holzbank hingestellt.
Man sollte sich zudem eine große Schale auf einen Metallfuß gönnen. Wasser und Duftöl sorgen für eine angenehme Atmosphäre. Neben dem Relaxsessel nicht den kleinen Beistelltisch vergessen. Dort befinden sich Trinkwasser oder eine silberne Teekanne, damit auch der Durst gestillt werden kann.
Der erste Schritt heißt Musik richtig auswählen
Damit das Abschalten vom Stress und weiteren Ungemach vollends gelingt, braucht es Musik. Also ein kleiner kompakter CD-Ständer mit Scheiben von Chopin, Mozart, Enya oder David Garrett darf für die Entspannungsstunden nicht fehlen.
Um all dieses zu erwerben, braucht es einen Gang durch die städtischen Kaufhäuser oder besser einen Klick zu den Onlineanbietern. Wohnaccessoires heißt das Zauberwort und die benötigte Abteilung. Ein guter Tipp zum Finden vieler schöner Dinge, die den Raum verzaubern, ist die Internetseite: wohnkultur.de
Angeschafft und geschafft, aber die Belohnung wartet schon – der Relaxsessel
Alle benötigten Accessoires befinden sich gut verteilt im Raum. Der Relaxsessel erstrahlt in seiner gesamten Gemütlichkeit. Ihn gibt es ja in zig Varianten. Mal als Relaxsessel mit Hocker, mal mit bequemer Kippfunktion.
Sein Material kann aus edlem Leder oder hochwertigem Stoff sein. Und die Auswahl an Farben erscheint unendlich. Einfach Platz nehmen, die Füße ausgestreckt, den Kopf nach hinten gelehnt. Noch nicht die Augen schließen, diese genießen zunächst den Buddha und die gesamte Zimmerpracht. Der Finger berührt den Knopf auf der Fernbedienung. „We are the world …“ erklingt leise von irgendwo. Nun senken sich die Lider, strecken sich die Glieder, der Relaxsessel wird zum Trip in eine entspannte Welt und Buddha bewacht die Träume, ganz bestimmt.
Pflanzen als lebendige Mitbewohner
Wer seinen Entspannungsraum vollenden möchte, denkt auch an Pflanzen. Zimmerpflanzen verändern die Atmosphäre eines Raumes auf eine Weise, die kein Accessoire ganz ersetzen kann. Sie bringen Farbe, Struktur und eine beruhigende Lebendigkeit mit. Neben dem Sideboard mit der Buddhastatue wirkt ein schlanker Bambus in einer schlichten Vase elegant und leicht. Vor dem Fenster gibt ein hängender Farn dem Licht eine weiche, grüne Note.
Bei der Wahl der Pflanzen gilt: Lieber wenige, gepflegte Exemplare als viele vernachlässigte. Ein einziger prächtiger Ficus oder eine üppige Monstera machen mehr Eindruck als zehn kleinere Töpfe, die um Aufmerksamkeit wetteifern. Töpfe in Erdtönen, mattes Terrakotta oder dunkles Steingrau, passen gut zur ruhigen Ästhetik, die ein Entspannungsraum ausstrahlen soll.
Licht als stimmungsgebendes Element
Kein Accessoire verändert die Atmosphäre eines Raumes so schnell und so günstig wie das Licht. Wer ausschließlich auf Deckenbeleuchtung setzt, hat meistens einen Raum, der funktional wirkt, aber wenig einlädt. Eine Stehlampe neben dem Relaxsessel, eine kleine Tischlampe auf dem Sideboard, eine Lichterkette an der Wand hinter dem Sessel: Diese Kombination schafft in wenigen Handgriffen eine vollständig andere Stimmung.
Dimmbares Licht ist besonders wertvoll. Wer abends im Relaxsessel sitzt und die Lichtintensität langsam senken kann, gibt dem Körper ein sanftes Signal, dass der Tag seinem Ende entgegengeht. Warme Lichtfarben, also Töne zwischen 2700 und 3000 Kelvin, empfinden viele als angenehmer und gemütlicher als kaltes Weißlicht.
Der Duft im Raum
Raumdüfte sind ein unterschätztes Gestaltungselement. Sie wirken sofort, sprechen einen Sinn an, der von den meisten Einrichtungsartikeln völlig ignoriert wird, und können die Stimmung eines Raumes auf eine sehr direkte Weise beeinflussen. Viele empfinden Sandelholz, Vetiver oder leichte Zitrusdüfte als angenehm in einem Rückzugsraum.
Duftöle in einer Schale mit Wasser, Raumsprays oder Duftkerzen sind die einfachsten Mittel. Wer es dezenter mag, stellt getrocknete Blüten oder Kräuter in einer offenen Schale auf. Lavendel gilt vielen als klassische Wahl für einen ruhigen Raum, aber auch Rosenblätter oder getrockneter Jasmin haben ihren Reiz.
Die Kunst des Weglassens
Ein Entspannungsraum braucht nicht viel. Er braucht das Richtige. Wer zu viele Accessoires stapelt, erzeugt optische Unruhe, genau das Gegenteil von dem, was ein solcher Raum leisten soll. Manchmal ist das mutige Weglassen die klügste Gestaltungsentscheidung. Eine freie Fläche, eine einzelne Skulptur, ein einziger Blumenstrauß: Das kann mehr sagen als eine vollgestellte Kommode.
Wer unsicher ist, beginnt mit dem Räumen. Alles, was nicht zur Ruhe des Raumes beiträgt, kommt zunächst heraus. Dann wird peu à peu wieder eingebracht, was wirklich wirkt. So entsteht ein Raum, der sich wie eine Umarmung anfühlt, jeden Abend neu.
Buddha
Häufige Fragen
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